ProjektGebäudeAktuellBegegnungen am ArrenbergKontaktImpressum
Ägis Elba Terassen Projekt Fabrik Elba Arrenberg‘sche Höfe



Arrenberg‘sche Höfe                                                                          zurück

Aufbruch am Arrenberg -
Modernes erLeben in historischer Umgebung
                                                    WQG

Die geschichtsträchtige Gegend mitten in Wuppertal-Elberfeld hieß früher Ferdinand-Sauerbruch-Klinikum. Nachdem sich die Arrenberg Entwicklungs- und Investitions-GmbH in Verbindung mit der projektgruppe RKB Gedanken über die Revitalisierung dieses Gebietes gemacht hat, entstehen jetzt peu á peu die Arrenberg’schen Höfe. Realisiert wird ein ausgewogenes Konzept zur Gestaltungs- und Nutzungsverteilung des Areals. Dabei legt man besonderen Wert auf die Erhaltung baulicher Struktur und Dichte, die Gesamtbebauung, Nutzungsart, Freiraumplanung und Erschließung.

Der zentrale Lebensraum Arrenberg’sche Höfe wird so bereits in kurzer Zeit zum Synonym für Lebensqualität. Der hier entstehende Mix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit spiegelt sich wider in der Gebäudenutzung für Wohnraum, Handel, Manufakturen, Büros, Dienstleistungen, Gastronomie und Kultur. Hier entsteht inner-städtisches Leben im Grünen – ein Vorzeigeprojekt für die Stadt Wuppertal.

Das Motto lautet: „Aufbruch nicht durch Abriss, sondern Aufbruch und Fortschritt durch Revitalisierung des Bestehenden“.

Phase des Aufbruchs

Während der Bauphase A sind bereits mehrere Gebäude revitalisiert worden:

Die Häuser 6 und 17 beherbergen eine Kindertagesstätte und diverse Wohn-einheiten.
 
Aus dem Haus 15 wurde ein Studentenwohnheim mit überschaubaren Wohn-gemeinschaften. Besonderheit: Im Erdgeschoss befindet sich eine Gemein-schaftsküche mit 10 Kochherden en bloc und einem großen Esstisch, an dem bestimmt noch viele Feste gefeiert werden.
 
Auch Haus 16 gehört nun den Studenten. Nach der Neugestaltung der Garten- und Parkanlage können die Bewohner die sonnigen Tage im Schatten der alten Bäume verbringen.
 


Den Abschluss und gleichzeitig den Höhepunkt der Bauphase A bildet die neu errichtete Markthalle, die im Herbst 2006 eröffnet wird.

 
Eingebettet in das Konzept Wohnen – Leben – Arbeiten soll in der Markthalle ein mediterran-multikultureller Wochenmarkt untergebracht werden. Das Produktangebot umfasst die üblichen Marktangebote. Darüber hinaus soll es durch außergewöhnliche Waren und diverse „Häppchen“, die an Snacktischen im Innen- und überdachten Außenbereich verzehrt werden können, ergänzt werden. Der Gebäudekomplex besticht durch seine leichte und offene glasdominierte Bauweise. Bei schönem Wetter können die transparenten Teile des Daches geöffnet werden. Ein umlaufender, glas- überdachter Pergolenbereich schafft jederzeit wetterfeste Freiraumatmosphäre.
In diesen „Wandelgängen“ werden zu angekündigten Terminen zusätzliche Veranstal-tungen wie Bücher-, Stoff-, Kleidermärkte usw. stattfinden. Das Einkaufen in der Markthalle ist zu den üblichen Ladenöffnungszeiten möglich, ausreichende Parkplätze stehen an der Markthalle zur Verfügung.

In Phase B wird das Angebot durch Gastronomiebetriebe und Kunstaktivitäten ergänzt.





Seitenanfang